Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt

Fläche: 20.446,31 Quadratkilometer
Einwohner: ca. 2,3 Millionen
Hauptstadt: Magdeburg


Muss man dort essen: Baumkuchen, egal zu welcher Jahreszeit. Eine Spezialität sind die süß-sauren Eier, die in einer Sauce aus Mehlschwitze, Wasser, Essig, Salz, Pfeffer und Zucker zusammen mit Salzkartoffeln serviert werden. Die Haloren-Kugeln, die aus viel Sahne, Zucker, Kakaocreme und Schokolade bestehen. 

Muss man sehen: Die Stadt Quedlinburg - die historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern ist einen Besuch wert. Nicht zu vergessen auch der Brocken, Norddeutschlands höchster Berg. Und der Magdeburger Dom. 

Sollte man lassen: Sachsen-Anhalts Städte in Sachsen zu verorten. 

Typisches Mitbringsel: Eine Flasche der ältesten Biermarke der Welt: Garley stammt aus Gardelegen in der Altmark. Und natürlich der berühmte Harzer Käse, nicht zu vergessen. 

Berühmt für: Rotkäppchensekt aus der Saale-Unstrut-Region und die Teenie Band „Tokio Hotel“ aus Magdeburg. 

Deutsche Vorurteile: Ähnlich wie Teile Mecklenburg-Vorpommerns gilt Sachsen-Anhalt einigen Deutschen als graue Maus. 

Tourist-Info: IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt mbH, Am Alten Theater 6, 39104 Magdeburg, Tel. 0391/562-83-820, E-Mail: tourismus@img-sachsen-anhalt.de, Website: www.img-sachsen-anhalt.de

Weinbau in der Saale-Unstrut-Region

Steilterrassen und romantische Weinberghäuschen geben der Saale-Unstrut-Region ihr Gepräge. Liebevoll "Toskana des Nordens" genannt ist der Süden Sachsen-Anhalts längst mehr als ein Geheimtipp. Von Klaus-Peter Voigt 
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Klosterküchen im Mittelalter

Bei der Rundreise auf der Straße der Romanik kann man Sachsen-Anhalt auch kulinarisch kennenlernen. In gemütlichen Restaurants werden regionale Spezialitäten aus Küche und Keller serviert, darunter der köstliche Saale-Unstrut-Wein. Zünftig mittelalterlich getafelt wird beim Ritteressen in authentischer romanischer Kulisse. In Burgen wie die Konradsburg, die Neuenburg, Burg Allstedt, Burg Falkenstein und die Rudelsburg wird gespeist wie einst im Mittelalter. Von Thomas Spindler
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Luther-Sterbehaus wird mit neuer Dauerausstellung wiedereröffnet

Luthers Sterbehaus in Eisleben kann ab 2. Februar 2013 wieder besichtigt werden. Nach rund zweijähriger Bauzeit wird das Haus als modernes Museumsquartier mit neuer Dauerausstellung wiedereröffnet. Unter dem Titel „Luthers letzter Weg“ werden in der Ausstellung Luthers letzte Tage und Stunden in Eisleben, sein Verhältnis zum Tod und sein Einfluss auf die Sterbekultur beleuchtet. 
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