2014 eröffnet in St. Peter-Ording die „Zweite Heimat“

Im April 2014 eröffnet direkt hinter den Dünen von Sankt Peter-Ording, mit Blick auf Sand, Meer, Salzwiesen und Pfahlbauten das neue Premium-Strandhotel Zweite Heimat. Unter dem Motto: Am Strand zuhause greift es den Wunsch vieler Reisender auf, auch jenseits der eigenen vier Wände einen Ruheort zu finden, der das Gefühl des Zuhause-Sein mit dem Luxus und Lifestyle eines Boutique-Hotels verbindet.



Die Investoren und Ideengeber der Zweiten Heimat haben die einzelnen Räume des Hotels nach denen eines Hauses benannt: So wird hier das Restaurant zum Esszimmer und die Lobby zur Diele, der Kamin steht im Salon und anstelle der gewöhnlichen Mini-Bar auf dem Zimmer gibt es eine voll ausgestattete Hausbar mit eigener Jever-Zapfanlage auf jedem Flur. Die 19 individuell gestalteten Doppelzimmer und 28 Suiten sind unterteilt in Kleine und Große Stuben, wobei es sich bei letzteren um Themen-Suiten mit besonderem Extra handelt: Die Große Stube für Freischwimmer verfügt etwa über eine freistehende Badewanne mit Meerblick, die Große Stube für Liebhaber über einen Kamin, eine Bibliothek und Blick auf den Westerhever Leuchtturm und die Große Stube für Entspannte über eine eigene Glassauna, aus der die Gäste direkt auf die Nordsee schauen können. Eltern mit Kindern finden ausreichend Platz in der Großen Stube für Familien, die mit einem separaten Kinderzimmer, einem großen Tisch mit gemütlicher Sitzbank für lange Spieleabende und sogar größeren Duschen punktet.

Das Highlight liegt allerdings direkt unter dem Dach: Die Gute Stube, mit 75 Quadratmetern die größte Suite der Zweiten Heimat, vereint sämtliche Finessen des Hauses: eine verglaste Sauna, Whirlwanne, ein großer Balkon, Wohnzimmer mit Sofalandschaft, Leseecke und Kamin sowie ein separates Schlafzimmer lassen keine Wünsche offen. Übrigens: Sämtliche Zimmer und Suiten sowie alle öffentlichen Räume der Zweiten Heimat verfügen über kostenfreies W-Lan, das, genau wie Frühstück und Parken, im Zimmerpreis enthalten ist.

Neben den exklusiven Einrichtungsdetails steht ein starker regionaler Bezug an vorderster Stelle: Themen wie Familie und Heimat ziehen sich wie ein roter Faden durch das dreistöckige Gebäude. So steht jeder Flur ganz im Zeichen einer im Umland ansässigen Familie – deren Mitglieder den einzelnen Stuben ihren Namen geben. Der Gast bekommt also beim Empfang keine 08/15-Scheckkarte und Zimmernummer zugewiesen, sondern einen handfesten Schlüssel und den konkreten Namen seiner Stube genannt. In den Stuben selbst sorgt Inneneinrichter Rivièra Maison für stimmungsvolles Ambiente.

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