10 Tipps für den entspannten Urlaub mit Smartphone

10 Tipps für den entspannten Urlaub mit Smartphone Foto: NeonShot/Shutterstock.com

Ein Urlaub ohne Smartphone? Undenkbar. Ob als kleiner Helfer für den mobilen Check-in am Flughafen, die Suche nach dem Hotel oder für das Selfie vor dem Sonnenuntergang am Strand ist das kleine (oder große) Gerät auch auf Reisen immer dabei. iCracked, der neue Vor-Ort-Service für Smartphone-Reparaturen, hat die 10 besten Tipps und Tricks für einen entspannten Urlaub mit Smartphone zusammengestellt.



1. Ab in die Cloud
Insbesondere für längere Reisen empfiehlt es sich, wichtige Dokumente, wie Tickets oder eine Kopie vom Reisepass, bei Dropbox, Google Drive oder auf dem Smartphone zu speichern. Falls zum Beispiel der Pass verloren geht, kann der Prozess auf dem Konsulat dank der Kopie deutlich beschleunigt werden.

2. Wichtige Rufnummern und Adressen
Die richtige Nummer sofort zur Hand zu haben, spart im Ernstfall wichtige Zeit und Nerven. So sollten Reisende den Notruf im Reiseland ebenso in die Adressliste aufnehmen wie die Sperrhotline für die Kreditkarte, die Nummer des Reiseanbieters oder die der Auslandskrankenversicherung. Gleiches gilt auch für wichtige Adressen, wie das Krankenhaus oder die Polizei am Reiseort.

3. Google Maps Offline
Immer der Nase nach? Vielleicht eine gute Idee, wenn der Hunger ruft. Aber um wirklich sicher zu gehen, wo das Hotel liegt oder der Weg zum Strand verläuft, ist Google Maps die bessere Wahl. Um auf Reisen Akku und Handyrechnung zu schonen, macht es Sinn, sich vorher Google Maps in der Offline-Variante herunterzuladen: Einfach den gewünschten Kartenausschnitt bei Google Maps auswählen und im Suchfeld „Ok Maps" eingeben. Google speichert dann diesen Ausschnitt in verschiedenen Zoom-Stufen.

4. Smartphone-Notarzt
Worst Case: Zwei Koffer, das Handgepäck und schnell noch mit dem Smartphone die Abflugzeit gecheckt. Da liegt das empfindliche Gerät auch schon auf dem Boden, das Display ist gesprungen und nicht mehr nutzbar. Jetzt muss der Handy-Notarzt her. iCracked hat ein Netz aus mobilen Technikern, sogenannten iTechs, aufgebaut, die das Smartphone der Kunden vor Ort reparieren – wenn es sein muss, auch gleich am Flughafen. So steht dem unbeschwerten Urlaub mit dem Smartphone nichts mehr im Weg.

5. Unter Strom
Am Flughafen, voller Vorfreude auf den Urlaub – doch beim Zugang zum Flugzeug streikt der Akku, das Display bleibt dunkel, kein Ticket. Ein Horrorszenario. Nicht für gut vorbereitete Reisende, die eine Powerbank inkl. passendem Ladekabel aus dem Handgepäck ziehen und in wenigen Minuten das gefragte Ticket auf dem Smartphone-Display vorzeigen können.

6. Ab in den Schatten
Mit Smartphones ist es wie mit Menschen – zu viel Sonne ist gefährlich. Hohe Temperaturen beschädigen die empfindlichen Flüssigkeitskristalle im Display und führen dazu, dass der Akku sich selbst entlädt und schwächelt. Mobile Geräte sollten daher nie direkter Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen ausgesetzt sein.

7. Sand im Getriebe
Für das Smartphone ist der Strand kein guter Ort – das gilt ausnahmslos für alle Elektrogeräte. Schnell verirrt sich Sand ins Gehäuse, setzt sich in Öffnungen fest und stört die empfindlichen Funktionen. Wer dennoch sein Handy am Strand nutzen möchte, sollte sich eine stabile Hülle zum Schutz vor Schmutz und ggf. Wasser anschaffen. Zur Not reicht auch ein durchsichtiger Plastikbeutel.

8. Wenn das Smartphone baden geht
Gerade Salzwasser ist Gift für elektronische Geräte, da durch Salzablagerungen leicht Korrosionen entstehen. Ist das Smartphone nass geworden, sollte der Akku sofort entfernt werden, um einen Kurzschluss zu vermeiden. Gerät und Akku müssen nun langsam an der Luft trocknen. Wichtig: Finger weg von Heizung, Sonne oder Fön. Zum Trocknen eignet sich zum Beispiel eine luftdichte, mit trockenem Reis gefüllte Plastiktüte, in der das Gerät für einige Zeit gelagert wird.

9. Offenes WLAN
In öffentlichen WLAN-Netzen ist Vorsicht geboten: Bluetooth und WLAN-Hotspots werden oft zum Abfangen persönlicher Daten genutzt. 80 Prozent aller privaten WLAN-Netze sind offen oder schlecht geschützt, wie auch viele Netze in Flughäfen. Als Faustregel gilt: WLAN auf Reisen vermeiden und Bluetooth deaktivieren. Das schont zudem den Akku.

10. Die Kosten im Blick
Vor horrenden Rechnungen für das digitale Surfen im Ausland sind wir inzwischen geschützt: Ein Megabyte Datenvolumen darf maximal 20 Cent kosten und bei Erreichen der Grenze von 59,90 EUR wird die Verbindung automatisch gekappt. Ein abgehender Anruf kostet im EU-Ausland derzeit maximal 19 Cent/Minute, ein ankommendes Gespräch 5 Cent/Minute. Für eine SMS sind maximal 6 Cent zu bezahlen, ankommende Nachrichten sind natürlich kostenlos.

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